Wellnessurlaub in Allgäu


Wellnessurlaub in Allgäu
Das Allgäu, ein Beliebter Ort für Touristen und vor allem für Menschen die so richtig in der Natur versinken wollen.

Was ist das Allgäu? Und vor allem wo befindet sich das Allgäu?

Das Allgäu ist vor ab in Deutschland in Bayern. Ein Ort wo sich die Natur so richtig ausleben kann. Egal wo man hinschaut, man sieht Grün und vor allem wichtig, Leben! Was würde es dann noch besser machen als nur dort zu wandern oder die Tiere zu beobachten? Ganz recht ein Wellnessurlaub. Sich selber mal in die Lage zu versetzten von der Natur. Sich zu entspannen und die Klänge der Natur zu hören und zu Fühlen. Es gibt wenig orte In Deutschland die so schön sind wie Das Allgäu sind. Daher geht es hier drum ihnen das Allgäu näher zu bringen.

Wo im Allgäu kann man am besten Urlaub machen? Und wo ist es denn am Schönsten? Die Antworten finden sie hier.

Es gibt Drei orte die vollem hinaus stechen.

Der erste Ort der besonders ist, ist in Kempten, eine kleine schöne Metropole.

In diesem 67.000-Seelen-Ort findest du alles, was dein Urlaubsherz begehrt. Kempten ist eine Einkaufsstadt, die von vielen Allgäuern genutzt wird, um ausgiebig Shoppen gehen zu können. In die gut bürgerlichen Restaurants locken dich außerdem in die Gerüche nach Semmelknödel, Kässplatzn und schweinsbraten.

Kempten mit einem wunderschönen Hofgarten, an dessen Ende die altehrwürdige Stadtbibliothek aufragt, lädt dich ein, runterzukommen, zu entspannen, das Leben zu genießen. Übernachten Sie im Wellnesshotel Allgäu in Oy-Mittelberg (ca. 5 Minuten von Kempten entfernt).

Der zweite Besondere Ort, der hinaussticht, ist Füssen – Neuschwanstein.

Auf der To-Do liste aller Allgäu-Besucher steht ein Rundgang durch das Weltweite bekannte Schloss Neuschwanstein nichts im Weg. Daran gibt es auch überhaupt nichts auszusetzen, denn die altehrwürdigen Mauern mit der malerischen Umgebung muss man tatsächlich gesehen und erlebt haben.

Ich würde dir dennoch raten: Nutze deine Zeit auch dafür, dass drei Kilometer entfernte Städtchen Füssen zu besuchen. Für Spaziergänge oder Nachmittage in der Sonne kannst du dir einmalige Aussichten Garantieren.

natürlich für jeden der sich für Kunst und Kultur begeistert, findet auch dort unfassbare schöne Geschichten und Gemälde zu sehen. Aber selbst für Menschen die etwas eher lautes wollen finden dort Konzerte oder auch Musicals.

Der Dritte besondere Ort ist in Memmingen, wo man Sachen erleben kann und später seinen Uhrenkeln eines Tages Geschichten davon erzählen kann.

Der Allgäu-Airport gehört zur Stadt Memmingen und Bietet als einziger die Möglichkeit im Allgäu, mit dem Flugzeug anzureisen. Dann darf es aber auch schnurstracks in den Ort gehen, der auch als „Tor zum Allgäu“ bekannt ist.

Hier im unter-Allgäu siehst du weniger Berge und hast mehr Raum, um den blick Schweifen zu lassen. Ein Spaziergang durch Memmingen lohnt sich aber nicht nur wegen der grünen Umgebung und der Frischen Allgäuer Luft, Sondern auch wegen der Opulenten Gebäuden und dem Wunderschönen in Szene Gesetzten Marktplatz.

Ich Empfehle außerdem noch, an der Stadtmauer zu Flanieren und das Geplätscher des Stadtbaches zu Genießen.

Ich hoffe, ich konnte ihnen Allgäu etwas näherbringen und das verlangen dort Urlaub zu machen. Es sind definitiv einzigartige Erlebnisse.

Hüttentour Winterberg


Hüttentour Winterberg
Der Besuch von Hüttenrestaurants ist eine ganz spezielle Angelegenheit - nicht nur zur zum Après-Ski. Dass es dabei nicht immer schmuddelig und überteuert zur Sache gehen muss, beweisen die Winterberger eindrucksvoll.

Almhütte, Hüttenrestaurant, Erlebnisrestaurant, Hüttenwirtschaft, Après-Ski-Hütte... wie auch immer man die urigen Gebäude inmitten der Natur, in denen Wintersportler und Wanderer gleichermaßen einkehren auch nennen mag: Sie haben längst einen gewissen Kultstatus erreicht. In der Region Winterberg und Hallenberg gibt es einige exzellente Beispiele, wie man das Konzept richtig umsetzt.

Denn, Hand auf Herz, die meisten Erfahrungen mit derartigen Lokalen sind eher durchwachsen. Auf den alpinen Pisten, bei denen wir schon für die Liftkarte ein kleines Vermögen lassen, werden uns auch noch 25 Euro für eine Schuhsohle von Schnitzel aus der Tasche gezogen. Solche und ähnliche Geschichten werden Ihnen in Winterberg und Umgebung nicht unterkommen.

Ob das nun an der Sauerländer Gastfreundlichkeit, der traditionsreichen Küche oder einfach nur am Glück liegt, sei einmal dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass nicht nur eine große Auswahl, sondern auch hohe Qualität an Hüttenrestaurants auf den Besucher warten. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob diese Örtlichkeiten erwandert, auf Skiern oder schlicht mit dem Auto erreicht wurden. Der wundervollen Aussicht und urigen Atmosphäre der Lokale tut dies keinen Abbruch.

Zugegeben: Vor dem Hintergrund des Rothaargebirges fällt es nicht schwer, mit einer tollen Kulisse zu überzeugen. Das erklärt vielleicht auch die große Auswahl an Hütten und den Trend, in selbigen regelmäßig einzukehren.

Die Anzahl der lokale ist in der Region nämlich solide Zweistellig und meist ganzjährig geöffnet. Zu den bekanntesten Vertretern zählen zum Beispiel das Hotel und Café Bobhaus, das gleich zwei Rekorde hält: Winterbergs älteste Skihütte und die höchste Terrasse des Sauerlands. Wenn auch die Speisekarte hier sehr abwechslungsreich anmutet, ist es doch die regionale Küche, die am meisten begeistert (ein häufig anzutreffendes Phänomen in den Hütten der Umgebung).

Auch das Panorama Café Restaurant hat sich längst einen Namen gemacht. Hier ist es der Gastraum mit dem namensgebenden Fenstern, der die Besucher sofort begeistert. Zusammen mit dem dortigen Kamin und einer Tasse heißem, italienischen Kaffee und den Kuchenspezialitäten ist diese Hütte für die kalte Jahreszeit prädestiniert. Auch im Sommer ist man hier aber, dank Terrasse mit herrlichem Ausblick, bestens aufgehoben.

Zu besonderer Bekanntheit brachte es auch die Dorf Alm. Mit dem Konzept der österreichischen Almhütten mitten im Sauerland rechnen Besucher vielleicht nicht sofort, aber in Anbetracht der gemütlichen Atmosphäre und der abwechslungsreichen Speisekarte sind sie dann doch schnell Feuer und Flamme. Außerdem ist die Verbindung des Skigebietes Winterberg zu den Hängen der Alpen gar nicht allzu weit hergeholt.

Die drei erwähnten Hütten sind Paradebeispiele für diese sympathische Art der Gastlichkeit. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass die anderen Kandidaten der Region weniger hochwertig sind! Die Suche nach der besten Brotzeit, dem Kuchen, Kaffee, Haxe... der Region muss zwangsläufig in alle der urigen Restaurants führen und ist eine lohnenswerte Aufgabe, die mindestens so viel Anerkennung wie die Winterberger Höhentour verdient! Übernachten Sie im Wellnesshotel Hallenberg.

Panoramawanderung über die Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg


Panoramawanderung im Allgäu
Bei der ca. 15,5 Kilometer langen Panoramawanderung über die Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg erwarten Allgäu-Urlauber zwei imposante mittelalterliche Burgen, vielfältige schöne Natureindrücke und tolle Ausblicke auf die Alpenkette. Diese Tour ist genau das Richtige für einen gelungenen Herbstausflug im Allgäu.

Die Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg, die im südlichen Allgäu eine landschaftsbeherrschende Burgengruppe bilden, gehören zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten in der Region. Allgäu-Urlauber können hier spannende Einblicke in das Mittelalter gewinnen und von den Aussichtsplattformen auf den Ruinen unvergessliche Ausblicke auf die Allgäuer und Tiroler Bergwelt genießen. Auch unterwegs warten bei der ca. 15,5 Kilometer langen Tour viele abwechslungsreiche Urlaubseindrücke. Die Wanderung verläuft auf gut begehbaren Wegen und ruhigen Ortsverbindungsstraßen ohne allzu anstrengende Steigungen. Sie benötigen lediglich eine gesunde Kondition für die gut 15 Kilometer. Ausgangs- und Zielpunkt der Tour, für die etwa 5 Stunden einzuplanen sind, ist das Freibad in Füssen-Weißensee.

Sie starten auf dem Parkplatz des Freibades und überqueren hier die Bundesstraße, um nach Wörth zu wandern. Dort gehen Sie auf einem Feldweg über Vorderegg nach Wiedmar. Am nordwestlichen Ortsende von Wiedmar biegen Sie rechts auf den Thaler Weg ab, der Sie in der Folge über Ober- und Unterdeusch nach Zell führt. Nachdem Sie hier die Kirche St. Moritz passiert haben, gelangen Sie am Ortsende zu dem Weg, der zu den Burgruinen hinaufführt. Die um 1315 errichtete hochmittelalterliche Höhenburg Eisenberg und die etwa 100 Jahre später entstandene Burg Hohenfreyberg dominieren hier die Landschaft und bilden ein schon von Weitem sichtbares Burgenensemble. Beide Burgen wurden während des Dreißigjährigen Krieges von der Tiroler Landesregierung in Brand gesetzt. Ziel der Aktion war es zu verhindern, dass die Burgen einem anrückenden protestantischen Heer intakt in die Hände fielen. Da die Protestanten aber dann gar nicht in die Gegend kamen, war die Zerstörung letzten Endes sinnlos. Durch aufwendige Sanierungsmaßnahmen sind beide Ruinen heute in einem guten Zustand und gewähren interessante Einblicke in das mittelalterliche Leben. Aussichtsplattformen auf den Ruinen ermöglichen unvergessliche Ausblicke auf die umliegende Allgäuer und Tiroler Bergwelt.

Unterhalb der Burgruinen befindet sich die gemütliche Schlossbergalm, die Sie für eine Rast bei Speis und Trank nutzen können. Beim Kinderspielplatz der Alm beginnt ein reizvoller Wanderweg, dem Sie durch eine abwechslungsreiche Gebirgslandschaft nach Eisenberg folgen. Dort bei der Touristeninformation biegen Sie rechts in Richtung Zell ab, um kurz darauf links auf dem Wander- und Radfahrweg in Richtung Eisenberg zu marschieren. Sie kommen an einem Bienenhaus entlang und halten sich dann scharf rechts Richtung Zell und Unterdolden. Folgen Sie der Beschilderung weiter nach Unterdolden. Kurz vor dem Örtchen bietet sich ein kurzer Abstecher zu einem Wassertretbecken an, das an warmen Tagen für eine wohltuende Erfrischung sorgt. Denken Sie dafür daran, ein Handtuch mitzunehmen. Halten Sie sich in Unterdolden rechts und gehen Sie auf der verkehrsarmen Ortsverbindungsstraße bis zur Abzweigung nach Oberreuthen. Schließlich gelangen Sie über Urbental und Hubmannsegg zum Weißensee zurück.

Im Örtchen Zell befindet sich ein jüngst modernisiertes Burgmuseum, das an den Wochenenden nachmittags geöffnet hat und dessen Besuch sich lohnt. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die Entstehung und Geschichte beider Burgen. Ausgrabungsfunde, interaktive Inszenierungen und Stationen speziell für Kinder sorgen für Kurzweil und interessante Eindrücke. Der Besuch des Museums ist eine gute Ergänzung dieser Panoramawanderung, die einen absoluten gelungenen Urlaubsausflug garantiert.